Stundenplanung

Hallo!

Heute hatten wir (zwei Kollegen und ich) den Auftrag, den Kindern im Mathematikunterricht ein neues Thema beizubringen. Es ging um die Potenzen. Wir bereiteten die Stunde gut vor und hatten uns auch ein Zeitraster gemacht. Dieses wollten wir eigentlich einhalten, da wir dachten, dass dies gut strukturiert wäre. Doch im Endeffekt lief alles ganz anders. Für den Einstieg den eine Kollegin geplant hatte rechneten wir mit ca. 10- 15 Minuten, doch dieser war sehr schnell vorbei. Die Schüler mussten hierbei Papier falten, um so mit einem praktischen Beispiel einmal zu zeigen, worum es eigentlich geht.

Für die Allgemeine Erklärung (mein Teil der Stunde) planten wir wieder in etwa dieselbe Zeit ein, doch hier brauchte ich viel länger. Den Schülern viel es sehr schwer mir zu folgen. Sie verstanden einfach nicht was ich ihnen sagen wollte. Ich erklärte es ihnen des Öfteren und dann kam mir vor, dass sie es verstanden haben.

Im Vorhinein glaubte ich, dass die Schüler meine Erklärungen sicher verstehen würden, doch als ich dann vor der Klasse stand fühlte ich mich, als ob ich eine andere Sprache sprechen würde. Als ich dann jedoch sah, dass es einige doch verstanden hatten war ich glücklich.

Mein Fazit daraus ist, dass man die Stunden nicht immer gut durchstrukturieren kann und dass man für manche Themen länger braucht, um sie den Schülern gut zu erklären und für andere eben nicht so lange. Man muss auch während der Stunde auch immer ein wenig Spontanität mitbringen.

LG Lisa

8.12.08 10:26

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